Archiv der Kategorie: Technik

Autopot

Damit ich zwischendurch mal meine Chilipflanzen ein paar Tage alleine lassen kann, muss ich neben der automatisch laufenden Beleuchtung und der Bestäubung durch einen Ventilator auch automatisch bewässern. Verschiedene automatische Bewässerungen waren mir nicht leistungsfähig genug. Andere zu unflexibel. Am liebsten ist mir auch eine Lösung ohne Strom, die auch auch auf dem Balkon nutzen kann. Daher habe ich mir nun nach längerem Überlegen ein paar Autopots bestellt. Heute sind sie angekommen. Zwei Autopot 1Pot XL mit 25 Liter sind für starkwüchsige Pflanzen, wie z.B. die Trinidad Hornet gedacht. Vier weitere 1Pot-Module mit 15 Liter ergänzen die beiden großen Töpfe.

Ein Wassertank mit 47 Liter Volumen gehört zum Set mit den vier 1Pot-Modulen. Jetzt fehlt mir nur noch Blumenerde zum Umtopfen der indischen Projektsorten. Morgen oder Samstag werden die Chilipflanzen aus dem Chilihaus ausgeräumt und umgetopft.

Bisher hatte mich der Preis für die Autopots davon abgehalten sie zu kaufen. Die Töpfe sollten aber jahrelang nutzbar sein, was die Anschaffungskosten relativiert. Konkreter Kaufanlass war eine viertägige Abwesenheit in der letzten Woche. Die ganze Zeit war ein schlechtes Gefühl da, ob die Pflanzen genug Wasser hatten. Draußen auf dem Balkon funktionierte es nur weil es nicht mehr so warm war. An warmen Tagen reichte einmal gießen nur für maximal zwei Tage.

Zum Thema im Forum

Test: Blumfeldt Aquanova

Die Blumfeldt Aquanova ist eine automatische Bewässerungsanlage für bis zu 10 Topfpflanzen mit eigener Ansaugpumpe und einem LCD-Display mit Wasserstands- und Batteriewarnsignal. Sie ist bei Amazon erhältlich und kostete 21,99 zuzüglich Versand. Es scheint ein Gerät zu sein, das von verschiedenen Firmen gelabelt und in Ebay und Amazon unter verschiedenen Namen vertrieben wird. Betrieben werden das Display und die Pumpe durch 4 Mignonzellen. Im Test funktionierte die Bewässerung auch mit Ni-MH-Akkus. Die Bewässerungsschläuche müssen aus den beiliegenden 10m Schlauch zugeschnitten werden. Über die mitgelieferten Edelstahlheringe verankert man sie in der Pflanzenerde im Topf. Das Bewässerungsintervall, wie oft am Tag gewässert wird und die Bewässerungszeit lassen sich auf dem Display einstellen. Das Gerät kann man mit Halteklammern am Rand eines Eimers gut befestigen.

Im Test fiel auf, dass der Deckel des Batteriefachs mit kleinen Schrauben befestigt wird. Diese lassen sich aber nur mit einem Feinschraubendreher rein drehen. Das geht aber so schwer, dass die Schrauben praktisch kaum ganz rein gedreht werden können. Deshalb wurde der Deckel während des Tests mit Tesafilm aufgeklebt.

Die Schläuche sind in der Packung relativ eng zusammen gerollt und lassen sich kaum gerade auslegen. Sie gehen auch nur schwer in die dafür vorgesehenen Löcher des Verteilers, schließen aber dicht ab und lassen sich auch wieder heraus ziehen. Nicht belegte Anschlüsse des Verteilers können mit Verschlusskappen verschlossen werden. Auch diese halten dicht und lassen sich wieder lösen.

Getestet wurde mit drei Schläuchen mit jeweils 1m Länge und einer Bewässerungszeit von 1 Minute. Einstellbar ist eine Zeit von bis zu 99 Sekunden. Nach 12 Pumpdurchgängen, die über die Test-Taste ausgelöst wurden, war immer noch genug Energie in den Akkus, die nur teilweise geladen waren. Mit 3 Schläuchen sind nach 7 Durchgängen mit jeweils 1 Minute Dauer ziemlich genau 3 Liter Wasser durch die Pumpe geflossen.

Die Leistungsangabe steht etwas versteckt auf dem Deckel des Batteriefachs: 6V, 3W

Fazit: Das Gerät ist günstig. Es braucht allerdings Batterien, läuft aber auch mit Akkus. Um bis zu 10 kleine Topfpflanzen ein paar Tage zu versorgen ist das Gerät definitiv ausreichend. Um größere Chilipflanzen zu versorgen braucht man für eine Pflanze mehrere Schläuche. Die Pumpe muss dazu mehrmals am Tag 1 bis 1,5 Minuten laufen, um die erforderliche Wassermenge zu pumpen. Für zwei bis drei Pflanzen könnte das wenige Tage funktionieren, bis ein Batteriewechsel nötig ist. Dass sich Plastikschläuche schlecht gerade auslegen lassen, besonders wenn sie aufgerollt waren, ist ein bekanntes Problem, das man nicht dem Gerät zuschreiben kann. Wenn man die Schläuche in warmes Wasser legt, lassen sie sich etwas besser gerade ziehen. Ärgerlich ist der Verschluss des Deckels mit den Schrauben. Anfangs lassen sich die winzigen Schrauben kaum rein drehen. Wenn man es öfters gemacht hat vielleicht schon. Vielleicht halten sie dann aber auch nicht mehr richtig. Dafür gibt es bessere Lösungen.

Selbst gebaute LED-Beleuchtung

Nach ein paar Tagen Planung und einer Anfrage von LED-Arrays bei LED-Tech.de wurde das Indoor-Chilihaus im Januar umgerüstet. Mit der Roleadro 400W (real 190W) war ich zwar weitestgehend zufrieden, aber die ständigen Lüftergeräusche sind unschön. Es lässt sich auch durch andere LEDs effektiver und mit besserer Lichtverteilung beleuchten.

Bei Led-Tech.de gibt es ein Horticulture Array mit 6 Osram Oslon SSL 120. Dieses Modul kann man sich auf Anfrage anders bestücken lassen. Es ist original mit zweimal Deep Blue und viermal Hyper Red bestückt. Für die neue Beleuchtung ist es mit Oslon SSL 80 bestückt, da der Abstrahlwinkel von 80° zur Ausleuchtung im Chilihaus besser passt. Außerdem ist jeweils eine blaue und eine rote LED durch eine kaltweiße LED ersetzt. Jedes einzelne Modul mit dieser Bestückung hat mit 700mA betrieben eine Leistung von etwas mehr als 12W. Gesamtleistung der LEDs ist 146W.

Die LED-Arrays benötigen eine Kühlung. Es reicht jedoch eine passive Kühlung aus. Dazu sind Profilkühlkörper, 50x100x40mm, 1,8K/W mit Metallprofilen zu einem Grundrahmen verbaut.

Grundgerüst der LED-Pflanzenbeleuchtung
LED-Beleuchtung vorverdrahtet

Die LED-Module werden mit wärmeleitenden Klebestreifen auf den Profilkühlkörpern befestigt und anschließend an Konstantstromquellen angeschlossen. Ein Strang hat vier Module mit jeweils sechs Oslon SSL 80. Für die Auslegung der dazu nötigen Konstanstromquelle muss die Spannung der Reihenschaltung der LEDs ermittelt werden. Die Entscheidung fiel wegen der Spannung im Bereich 70V auf Meanwell PLD-60-700B, Ausgang 50 bis 86V, 700mA. Die Kühlkörper werden nach mehreren Stunden nur handwarm.

Die Aufhängung erfolgt im Chilihaus dank der schon vorhandenen Befestigungshaken mit Ketten und Karabinerhaken.

Neue LED-Beleuchtung 28.01.2017

Die Kamera lässt das Licht intensiver violett erscheinen als es auf das Auge wirkt. Unter diesem Licht lässt sich jedoch alles an den Pflanzen gut inspizieren wie man auf dem folgenden Bild aus dem Chilihaus sieht. Die Pflanzen legten in den vergangenen drei Wochen unter der neuen Beleuchtung weiter zu.

Chilihaus am 18.02.2017

Zum Schluss noch eine Aufstellung des Materials:

  • 6 Wandschienen für Regale, 1m
  • 12 Profilkühlkörper, 50x100x40mm, 1,8K/W (4,55 Euro pro Stück)
  • 12 LED-Tech Horticulture Arrays, kundenspezifische Bestückung mit Oslon SSL 80, 1 Deep Blue, 2 Kaltweiß und 3 Hyper Red (pro Modul 16,67 Euro)
  • 12 Wärmeleitklebestreifen (0,99 Euro pro Stück)
  • 3 Konstantstromquellen Meanwell PLD-60-700B, Ausgang 50 bis 86V, 700mA (ca. 21 Euro pro Stück)
  • 2 Aluwinkelprofile
  • Schrauben, Leitungsmaterial, Karabinerhaken, Ketten zum Aufhängen

Die LED-Array einschließlich Wärmeleitklebestreifen wurden bei LED-Tech.de speziell angefragt. Die Profilkühlkörper und die Konstantstromquellen kamen von Reichelt. Das restliche Material gibt es im Baumarkt.

Link zum Diskussions-Thread im Forum: Umrüstung Indoor-Chilihaus

LED-Pflanzenlampe TaoTronics TT-GL22

Die LED-Pflanzenlampe TaTronics TT-GL22 ist mit 24W angegeben und für E27-Fassungen geeignet. In diesem ersten Teil des Tests soll herausgefunden werden, ob diese Lampe zur kostengünstigen Beleuchtung bei der Anzucht von Chili- und Paprikapflanzen prinzipiell brauchbar ist. Im Chiliforum von Hot-Pain.de wurde die TaoTronics Pflanzenlampe bereits von einzelnen Mitgliedern empfohlen. Ein Praxistest mit Aufzucht von Pflanzen folgt im späteren zweiten Teil.

Bezugsquelle für den Test war Amazon (Amazon-Link zur TaoTronics Pflanzenlampe E27 24W), wo sie jetzt am 19.11.2016 für 25 Euro verkauft wird. Die Eingangsspannung ist mit AC 85…264V, 50Hz/60Hz angegeben. Die Pflanzenlampe ist somit praktisch weltweit an den üblichen Netzen einsetzbar.

Beim Öffnen der Verpackung liegt die Anleitung ganz oben im Karton. Die Lampe ist gut verpackt und macht einen wertigen Eindruck. Mit einem Durchmesser von 12,3 cm und einer Länge von 13,8 cm und einem Gewicht von rund 280 g ist sie etwas größer und schwerer als erwartet. Sie enthält 12 LEDs, die Licht in den Wellenlängen 660 nm (5 LEDs), 630 nm (5 LEDs) und 460 nm (2 LEDs) produzieren.

Taotronics TT-GL22 (E27, 24W), LEDs
TaoTronics TT-GL22 (E27, 24W), LEDs

Die Abwärme der LEDs wird über einen gefächerten Kühlkörper abgeleitet. Auch nach längerem Betrieb bleibt der Kühlkörper im Test nur handwarm. Die Lampe sollte die Pflanzen am besten von oben beleuchten. In diesem Fall ist aufgrund der Anordnung der Kühllamellen die Wärmeableitung am besten. Bei einer Beleuchtung von Pflanzen von der Seite wird die Wärme schlechter abgeleitet und es ist eine Fassung nötig, die das Gewicht von ca. 280 g in dieser Position halten kann.

Die Eingangsspannung, die Leistung und die Frequenz sowie eine CE-Kennzeichnung sind aufgedruckt.

Taotronics TT-GL22 (E27, 24W), Beschriftungen
TaoTronics TT-GL22 (E27, 24W), Beschriftungen
Taotronics TT-GL22 (E27, 24W), Kennzeichnungen
TaoTronics TT-GL22 (E27, 24W), Kennzeichnungen

Auf dem Karton sind Support-Informationen und ein Code zum Abscannen mit dem Smartphone aufgedruckt. Der Support wird hier jedoch nicht mitgetestet, bzw. erst wenn ein Problem mit der TaoTronics vorliegt.

Taotronics TT-GL22 (E27, 24W), Infos Verpacckung
TaoTronics TT-GL22 (E27, 24W), Support-Infos Verpackung

Die Anleitung liegt mit einem ersten Teil in englischer Sprache und einem zweiten Teil in Deutsch in Form eines kleinen Hefts bei. Darin sind Empfehlungen für den Einsatz beschrieben. Die Anleitung ist brauchbar, wenn auch im deutschen Teil mit leichten Rechtschreib- und Grammatikschwächen.

Die Lampe ist nur für den Inneneinsatz gedacht. Empfohlen ist eine Aufhängung von 0,5 m bis 1,5 m über den Pflanzen. Der Abstrahlwinkel ist recht eng. Deshalb ist eine Aufhängung von etwa 1 m Höhe über den Pflanzen zu empfehlen. Unterhalb von 0,5 m besteht die Gefahr der Verbrennung der Blätter.

Taotronics TT-GL22 (E27, 24W), Anleitung
TaoTronics TT-GL22 (E27, 24W), Anleitung

Für den Test hing die TaoTronics 1 m über dem Sensor des PAR-Messgeräts. Angegeben ist für diesen Abstand eine beleuchtbare Fläche von 0,225 m². Das entspricht einem Kreis mit 53,5 cm Durchmesser. Gemessen wurde mittig in 1 m Abstand ein PAR-Wert von 208 µmol/m²/s, am Rand einer Fläche mit 50 cm Durchmesser ein PAR-Wert von 50 µmol/m²/s. Rein ausgehend von den PAR-Werten im Test reicht die Beleuchtung bei einem Abstand von 1 m von den Pflanzen etwa für eine Fläche von 0,2 m², was etwa 50 cm Durchmesser entspricht.

Die Flächenangaben in der Anleitung sind also plausibel. Einzig bei den Lux-Werten ist nicht klar, ob es sich um einen Wert in der Flächenmitte oder um einen Mittelwert über die angegebene Fläche handeln soll. Anstatt 3110 lx wurde im Test zumindest in der Flächenmitte ein höherer Wert von 5160 lx gemessen. Das spricht eher dafür, dass ein Mittelwert über die angegebene Fläche gemeint ist. Da aber die Lux-Messungen mit vielen Geräten bei Lichtquellen mit nur einzelnen Wellenlängen ungenau sind, kann dazu im Test keine genauere Angabe gemacht werden.

Taotronics TT-GL22 (E27, 24W), PAR-Messung
TaoTronics TT-GL22 (E27, 24W), PAR-Messung

Der reale Stromverbrauch der TaoTronic liegt mit ca. 18 W unterhalb der Herstellerangabe von 24 W.

Fazit: Ausgehend von den PAR-Werten ist die TaoTronics TT-GL22 für eine Fläche mit einem Durchmesser von 50 cm bei einer Aufhängungshöhe von 1 m zur Beleuchtung einer Chilipflanzenanzucht geeignet. Das entspricht einer kreisrunden Fläche von 0,2 m².

Mit einem Stromverbrauch von real 18 W und einem Preis von etwa 25 Euro lässt sich eine kleinere Chili- oder Paprikapflanzenanzucht damit kostengünstig beleuchten. Hinzu kommt, dass man nur eine Leitung mit Stecker und E27-Fassung braucht.

Für ein Growregal ist die TaoTronics TT-GL22 weniger geeignet,da man recht weit von den Pflanzen weg bleiben muss. Der Abstrahlwinkel könnte etwas weiter sein. Die Lampe ist nur für den Inneneinsatz gedacht.

Die Anleitung ist brauchbar, wenn auch im deutschen Teil mit leichten Rechtschreib- und Grammatikschwächen.

Bezugsquelle: TaoTronics Pflanzenlampe E27 24W bei Amazon

Sanlight M30

Mittlerweile sind bei mir neben einer LED-Pflanzenlampe von Roleadro (Test hier und hier) zwei Sanlight M30 im Einsatz. Eine davon ist nun durchgehend seit mehr als einem halben Jahr täglich 13 Stunden in Betrieb. Daher ist es Zeit für einen kleinen Erfahrungsbericht. Eine M30 wurde gekauft bei einer Aktion des Pepperworld Hotshop und eine bei Amazon für rund 130 Euro.

Die Sanlight M30 strahlt ein Licht mit einem kontinuierlichen Lichtspektrum von 400nm bis 730nm in einem warmweißen Farbton ab. Sie verbraucht etwas weniger als 30W und  ist geräuschfrei durch eine passive Kühlung. Dadurch ist sie absolut geeignet für den Einsatz in Wohnräumen. Den Kühlkörper kann man auch nach mehreren Stunden Betrieb noch anfassen, selbst wenn die Sanlight M30 bei einer Umgebungstemperatur von ca. 30°C betrieben wurde. Laut Hersteller werden LED von Markenherstellern eingebaut.

Bei der Anzucht von Chilipflanzen ist sie geeignet, um eine Fläche von rund 40 bis 50cm Durchmesser zu beleuchten. Die M30 sollte bei der Anzucht mindestens 30cm Abstand zu den Blättern der Pflanzen haben. Wenn sie als Ergänzung zum Tageslicht eingesetzt wird, kann man sie für eine etwas größere Fläche verwenden. Meine Einsatzzwecke für die Sanlight M30 sind die Anzucht von Chili und Paprika, Überwinterung von Pflanzen und seitliche Zusatzbeleuchtung in meinem Chilihaus.

Auf dem Foto ist eine Pflanze zu sehen, die drinnen überwintert werden soll und zur Eingewöhnung an die geänderten Bedingungen bereits zwei Wochen an der Balkontür steht. Da es am Standort warm ist, aber schon jetzt das Tageslicht fast nicht ausreicht, wird eine Sanlight M30 zur Ergänzung des Tageslichts eingesetzt. In diesem Fall hängt die M30 etwa 50cm über der Pflanze. Anfangs verlor die Pflanze ein paar Blätter, steht aber wieder gut da. Sie bekam sogar mittlerweile einzelne neue Früchte, was noch die Entnahme von sortenreinem Saatgut ermöglicht.

Vicentes Annuum unter Sanlight M30
Vicentes Annuum (in 16l Root Pouch) unter Sanlight M30

Die Sanlight M30 wird mit zwei Bügeln geliefert, die in entsprechende Bohrungen an den Seiten der Lampe befestigt werden. Mit einer Schnur durch die Bügel oder Easy Rolls (Easy Rolls bei Amazon) kann die M30 aufgehängt werden. Es gibt als Zubehör ein Rahmensystem zur Befestigung mehrer Module. Das ist besonders praktisch wenn man für die Beleuchtung einer Fläche mehrere M30 in einer Reihe befestigen muss.

Sanlight M30
Sanlight M30

Die Sanlight M30 ist erhältlich bei Amazon oder in diversen Growshops.

Produktinfos des Herstellers: http://sanlight.info/DE/Produkte/Produktdetails-M30