Rocoto-Zwiebel-Brot

Bei diesem Brot handelt es sich um ein Mischbrot mit Sauerteig.

Man benötigt:

  • Brotkastenform 30cm, z.B. von Kaiser
  • Butter zum Einfetten der Form
  • 500g Sauerteig
  • 200g Roggenmehl Typ 1150
  • 300g Dinkelmehl Typ 630
  • 20g Salz
  • 1 Päckchen Hefe
  • 4 große Rocoto Manzano Rojo
  • 1 große Zwiebel
  • etwas Oliven- oder Pflanzenöl
  • 300 bis 400ml Wasser
  • ca. 1/4 TL Brotgewürz

So wird es gemacht:

Ich habe mein Brotgewürz mit Fenchel, Anis, Kümmel und schwarzem Pfeffer vor einiger Zeit selbst gemischt. Das Mischungsverhältnis ist mir leider nicht mehr bekannt.

Zwiebel schälen, würfeln und in Oliven- oder Pflanzenöl leicht braun anbraten, abkühlen lassen.

Rocotos entstielen und entkernen, in kleine Stückchen schneiden.

Sauerteig, Mehl, Hefe (Hefe ist bei einem gut gehenden Sauerteig nicht unbedingt nötig), Salz und Brotgewürz mit Wasser zu einem sehr zähflüssigen, knetbaren Teig mischen, Rocotos und geröstete Zwiebeln untermischen und in die eingefettete Brotkastenform füllen.

Das Brot kommt in den auf 200°C vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze) und wird etwa 1 Stunde gebacken. Nach rund 30 bis 40min. sollte man es vorsichtig aus der Form nehmen. Das Brot ist fertig, wenn es beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt. Zwischendurch kann man das Brot mit Wasser oder Salzwasser bepinseln. So wird die Kruste etwas schöner.

Aufschneiden sollte man das Brot erst wenn es abgekühlt ist.

Rocoto-Zwiebel-Brot
Rocoto-Zwiebel-Brot

 

2 Gedanken zu „Rocoto-Zwiebel-Brot“

  1. Ich habe die Zahl der Rocotos auf 4 erhöht. Selbst mit 4 dürfte nur eine leichte Schärfe im Brot zu merken sein, denn der Teig schluckt die Schärfe.

  2. Der Brotteig schluckt ziemlich die Schärfe der Rocotos. Da kann man durchaus auch noch eine mehr rein machen.

    Es ist trotz widriger Umstände beim Backen etwas geworden. Wegen mangelnder Temperaturkontrolle durch einen während des Backens am Ofen aufgetretenen Defekts war es zeitweise zu heiß, später dafür zu kalt im Ofen. Daher ist die Kruste stellenweise zu dunkel und insgesamt etwas zu dick geworden. Es war auch länger im Ofen als normal, da ich gegen Ende fest stellte, dass der Ofen zu kühl war und deshalb nochmal nachheizen musste.

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